Montag, 27. Februar 2017

Rezension zu Mord ohne Grenzen von Elke Schwab


Guten Tag zum Rosenmontag, :-)

die fünfte Jahreszeit neigt sich dem Ende entgegen und die Fastenzeit kommt auf großen Schritten auf uns zu.
Doch wir verzichten in der Fastenzeit nicht auf Bücher. :-)


"Kleine Dörfer sind alles andere als ruhig!"


Mord ohne Grenzen


von der deutschen Autorin aus dem Krummen Elsass,  Elke Schwab.



Buchbeschreibung:
Tanja Gestier, Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, wird zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen: Ihre Freundin Sabine Radek, ebenfalls alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, hat in dem 200-Seelen-Dorf Potterchen im Krummen Elsass überraschend ein Haus geerbt. Als sie ihr Erbe antreten will, verschwindet ihre Tochter spurlos. Sie bittet Tanja um Hilfe. Daraufhin reist die Kommissarin ins Elsass und arbeitet als Verbindungsbeamtin vor Ort.
Währenddessen stellen ihre Kollegen auf der deutschen Seite eigene Ermittlungen an, die sie in die saarländische Weinregion Perl und nach Luxemburg führen.
Tanja findet heraus, dass in dem kleinen elsässischen Dorf vor zwei Jahren schon einmal ein deutsches Mädchen verschwunden ist. Von dem Kind gibt es bis heute keine Spur.
Was geschieht mit den Mädchen?


Danke liebe Elke, dass Du uns diesen Krimi zur Rezension zur Verfügung gestellt hast.




Hier Rezension lesen: 
Mord ohne Grenzen-Elke Schwab


Wir sagen: "Ein Wechselbad der Gefühle!"


Liebe Grüße

Suzi Guzi & Romy

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