Montag, 22. Oktober 2018

Buchpostalarm zum Wochenende


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Hallo liebe Büchereulen,

zum Wochenende gab es reichlich Büchernachschub, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. :-)
Darunter zwei Gewinne und ein gekauftes Exemplar.

Zunächst zu meinem gekauften Exemplar, BÖSES KIND von Martin Krist. Auch hier begann ich die Reihe um Henry-Frei mit dem zweiten Band.
Meine Rezension zu "Stille Schwester" habe ich euch einmal verlinkt: Rezension - Stille Schwester - Martin Krist
Da ich natürlich muss ich wissen, wie die Reihe begann, also war abzusehen, dass der erste Teil nicht lange auf sich warten lassen würde. ;-)

Klappentext:
JEDE LÜGE HAT IHREN PREIS. DIESE WIRD DICH TÖTEN. 

Ein Mord mitten in der Hauptstadt. Das Opfer wurde erschlagen und gekreuzigt. Kriminalkommissar Henry Frei und sein Team ermitteln. Suse, heillos mit ihren Kindern überfordert, seit ihr Mann sie verlassen hat, ist in Panik: Ihre Tochter Jacqueline ist verschwunden. Die alarmierte Polizei glaubt der Mutter kein Wort. Wo ist Jacqueline? Wer zieht seine blutige Spur durch Berlin? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Der erste Fall für Kommissar Henry Frei. Der neue Thriller von Bestsellerautor Martin Krist.

Infos zum Buch:
Autor: Martin Krist
Verlag: Neopubli GmbH
Genre: Thriller
Ersterscheinung: 26. Oktober 2017
Rezensionsexemplar: Nein

Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 €
Seitenzahl: 324 Seiten
ISBN: 978-3-74503-529-2

Format: Kindle Edition
Preis: 3,99 €
Seitenzahl: 326 Seiten
Dateigröße: 8017 KB
ASIN: B076M7ZQK8


Dann kamen noch zwei Gewinnerbücher!!! :-D
Meine Glücksfee hatten wohl dieses Mal einen großen Krimi- und Thriller-Faible. 


Von der lieben Rezensentin habe ich auf ihrem Buchblog den zweiten Teil des Elbmarsch-Krimi "BLUTHAUS" von Romy Fölck aus dem Bastei Lübbe Verlag gewonnen. :-D

Vielen Dank für den Gewinn. Ich freue mich sehr, denn TOTENWEG durfte schon bei mir im Bücherregal einziehen. :-)

Klappentext:
Nach ihrem letzten Fall erholt sich Frida Paulsen in der Elbmarsch, als sie der Hilferuf ihrer alten Freundin Jo erreicht. Vergangene Nacht fand diese in der Marsch die Leiche einer Frau und ist nun überzeugt, dass man sie des Mordes verdächtigt. Kurz darauf verschwindet Jo spurlos. Besorgt begibt sich Frida auf die Suche nach ihrer Freundin. Die Spur führt auf die Halbinsel Holnis zu einem einsam gelegenen Haus, das die Inselbewohner nur das Bluthus nennen. Vor vielen Jahren wurde dort eine Familie grausam hingerichtet - den Täter hat man nie gefunden ...

Infos zum Buch:
Autor: Romy Fölck
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Genre: Krimi
Ersterscheinung: 28. September 2018
Rezensionsexemplar: Nein


Format: Hardcover
Preis: 20,00 €
Seitenzahl: 320 Seiten
ISBN: 978-3-431-04111-8

Format: Kindle Edition
Preis: 15,99 €
Seitenzahl: 321 Seiten
Dateigröße: 82246 KB
ASIN: B07D18C2F2


Bei ihrem 16 Tage-GEWINNSPIEL (jeden Tag drei Verlosungen ... WOW!) auf dem Blog von Recensio Online von der lieben Julie, habe ich einen Thriller gewonnen! YEAAHH ....

AUGE UM AUGE von Lukas Erler. Ich kannte das Buch und den Autor bis dato nicht, freue mich aber sehr auf ein baldiges Kennenlernen. ;-) Zusätzlich zu meinem Buchgewinn gab es noch herzerwärmende Goodies. 

Klappentext:
Cool, kantig, eigenwillig – der aufgrund einer Erbkrankheit erblindete Kunsthistoriker Cornelius Teerjong ist ein Mann mit radikalen Ansichten und einem gewissen Hang zum Zynismus. Auf der »documenta« in Kassel wird sein Bekannter, der Kameramann Henk de Byl, auf bizarre Weise verstümmelt aufgefunden. Teerjong ist bestürzt und beginnt gemeinsam mit seiner Freundin, der Journalistin Jenny Urban, auf eigene Faust zu ermitteln. Eine Spur führt die beiden zurück in die Vergangenheit, zu einem unfassbaren Verbrechen, das siebzehn Jahre zuvor die Welt erschütterte...

Infos zum Buch:
Autor: Lukas Erler
Verlag: btb Verlag
Genre: Thriller
Ersterscheinung: 13. August 2018
Rezensionsexemplar: Nein

Format: Hardcover
Preis: 20,00 €
Seitenzahl: 320 Seiten
ISBN: 978-3-442-71696-8

Format: Kindle Edition
Preis: 9,99 €
Seitenzahl: 321 Seiten
Dateigröße: 1103 KB
ASIN: B0196U7AM0


Wie findet ihr meine neuen Büchernachschub?
Habt ihr eines, zwei oder alles Bücher schon gelesen? :-D

Eure Romy


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Freitag, 19. Oktober 2018

Buchvorstellung: ♥♥♥ Über uns nur die Farben des Himmels ♥♥♥ von Petra Dalquen


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Hallo liebe Büchereulen,

wie ihr in meinem Bericht über die Frankfurter Buchmesse lesen konntet, habe ich dort die liebenswerte Autorin Petra Dalquen kennengelernt. :-)
In unserem kleinen gemeinsamen Plausch mit Astrid Korten konnten wir unsere Facebook-Freundschaft ein wenig intensivieren.
Als ich gefragt wurde, ob ich ihr Buch kennen würde und ich dies verneinen musste, antwortete sie direkt: "Das ist auch nicht dein Genre." Damit hat sie grundsätzlich recht, doch auch ich als bekennende Thriller- und Krimi-Liebhaberin brauche zur Abwechslung mal was fürs Herz. :-D
Ihr Roman wanderte auch direkt in meine Lesetasche ... Mir wurde von Astrid Korten zugetragen, dass sie einen ganz tollen Schreibstil hat. Ihr dürft gespannt sein ...



♥♥♥ Über uns nur die Farben des Himmels ♥♥♥
Eine romantische Liebesgeschichte um eine junge Malerin, die auf den Spuren ihres verstorbenen Vaters in Portugal die Liebe ihres Lebens trifft


Klappentext:
Auf den Spuren der Geheimnisse ihres kürzlich verstorbenen Vaters, erlebt Amy, eine junge Malerin, wie in Portugal, diesem wunderschönen Land am südwestlichsten Zipfel Europas, gerade ihre eigene Geschichte aufregend neu geschrieben wird. Sie begegnet Jacco und die Welt scheint stillzustehen. Er ist die Liebe ihres Lebens, sie gehören zusammen wie Sonne und Mond – für immer. Mit ihm und Mozart, einem Hundewelpen, dem sie das Leben retteten, erlebt Amy die Gewalt des Atlantiks, kilometerlange Strände, kleine, verwunschene Buchten, idyllische Ortschaften und die gigantischen Felsformationen der Westküste. Amy malt die faszinierenden Farben des Himmels und sammelt das kleine und das große Glück des Augenblicks. Sie wird sie brauchen, die gesammelten Glücksmomente. Als Jacco Amy verlässt, wird es kalt in ihrem Herzen und die Farben des Himmels sind nur noch schwarz und grau. In diesem Moment der Verzweiflung trifft sie Red wieder, eine rothaarige Landstreicherin, die ihre Geige zum Singen bringen kann. Stupid bitch hatte sie einst durch ihre Zahnlücke gezischt - der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. Amy und Red reisen zusammen durch das Land. Amys Verzweiflung um ihre verlorene Liebe und Reds Kampf mit den Dämonen ihrer Kindheit schweißen sie zusammen. 

Wird Amy Antworten auf ihre quälenden Fragen nach dem Warum bekommen, werden die Farben auf ihrer Palette jemals wieder leuchten und bunt werden? Wird Red den rettenden Sprung über den Abgrund ihrer Vergangenheit schaffen?

Eine berührende Geschichte über Liebe und Freundschaft, in der nichts so ist, wie es scheint. Ein Buch, das von den Sünden der Väter erzählt und von Vergebung, die ihren Kindern Freiheit und Liebe schenkt.

Über die Autorin:
Petra Dalquen pendelt seit vielen Jahren mit ihrem Mann zwischen einer hessischen Kleinstadt und einem malerischen Fischerdorf im Süden Portugals. Sie ist Yogalehrerin BDY/EYU und unterrichtete viele Jahre in ihrer eigenen Yogaschule. Sie sagt: "Yoga hat mein Leben, mein Denken und meine Wahrnehmung der Welt verändert. Meine Yogaschüler haben mir immer sehr viel Motivation und Inspiration gegeben. Respekt und Achtsamkeit füreinander haben das 'Miteinander Arbeiten' zu einem 'Miteinander Wachsen' gemacht."

In ihrer kleinen Töpferwerkstatt entstehen Gefäße und Skulpturen aus Ton, von denen sie sagt: "Manchmal, wenn ich ganz in meiner Mitte bin und alles Wollen ausschalten kann, entstehen aus diesem wunderbaren Material Dinge, von denen ich glaube, dass sie eine eigene Seele haben. Das Arbeiten mit Ton ist für mich auch Meditation".
(Quelle:hhttps://www.amazon.de/%C3%9Cber-uns-nur-Farben-Himmels/dp/3492501729/ref=asap_bc?ie=UTF8)

Infos zum Buch:
Autor: Petra Dalquen
Verlag: Piper Schicksalsvoll
Genre: Roman
Ersterscheinung: 01. August 2018
Format: Taschenbuch
Preis: 15,99 €
Seitenzahl: 356 Seiten
ISBN: 978-3-492-50172-9

Format: eBook
Preis: 4,99 €
Seitenanzahl: 356 Seiten
ASIN: BB07D9NZXLQ


Lest auch ihr schon mal außerhalb eures absoluten Favorite-Genres?

Eure Romy



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Donnerstag, 18. Oktober 2018

MESSEBERICHT zur Frankfurter Buchmesse 2018





Hallo liebe Büchereulen,

viele Blogger sprechen vom "Messeblues".
Habe ich den auch gehabt? Ich weis es nicht ... Wie zeichnen sich die Symptome aus? :-D

Was ich aber sagen kann ist, dass mein Messetag am Samstag ❤ supi dupi ❤ toll war.
Zwar war die Messehalle 3 total überfüllt, von sinkender Leserschaft meines Erachtens nach überhaupt keine Spur, aber der Messehof gab viel Möglichkeiten frische Luft zu atmen und sich zu stärken. Der blaue Himmel und die warmen Sonnenstrahlen taten ihr übriges. Ein Eis durfte da selbstverständlich nicht fehlen. ;-)

In diesem Jahr hatte ich mir zum ersten Mal feste Ziele gesetzt. Mit einer
To-Do-Liste unterm Arm begann ich meine lange und buchige Reise ...

Zunächst schaute ich beim Dittrich Verlag in Halle 4 vorbei, um den Autor Jakob Bedford von "Abtrünniges Blut" anzutreffen. Leider kam ich zu spät. :-(

Kurz darauf begab ich mich in Halle 3 um erst einmal eine Orientierung zu finden. Eine erste Runde dauerte eine gefühlte Ewigkeit, doch ich konnte bereits erste Bücher erspähen, die mein Interesse weckten. :-) Hach ja ... ich liebe Büchermesse. :-D





Mein nächstes Ziel war der tolino media Stand. Meet & Greet mit dem Berliner Autor Martin Krist stand auf dem Programmpunkt. :-) Was ein netter und sympathischer Mensch. Gemeinsam mit anderen Bloggern und Lesern seiner Thriller hat Martin uns Rede und Antwort gestanden. Was gewiss nicht immer leicht war ... obwohl sehr schlagfertig schaffte es doch eine Mitbloggerin in mal kurz aus der Fassung zu bringen. :-) Was haben wir gelacht. Vielen Dank Martin für die Möglichkeit, dich mal persönlich zu treffen.





Direkt daneben, ein Stand mit viel Getümmel .... Poster in den verschiedensten Farben, Märchenadaptionen, Fantasy und ein fliegender Drache verriet den Drachenmond Verlag auf den ersten Blick. Und nur dort konnte sie eigentlich irgendwo sein ... Die Schöpferin von der Symantriet Trilogie, C. I. Harriot. Doch von weitem konnte ich sie zunächst nicht auf Anhieb erkennen, daher schlich ich mich ganz langsam von hinten an sie heran um festzustellen, ob sie es auch wirklich ist. Dann Mut zusammenpacken, antippen und schließlich losplappern. :-) Eine sehr nette und süße Person diese C. I. Harriot. Ich habe sie direkt in mein Herz geschlossen. <3 Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für mich genommen hast.



Am Nachmittag eilte ich dann zum Piper Verlag um dort eine meiner Lieblingsautorinnen, die Thriller-Queen Astrid Korten, zu treffen. Sie veröffentlicht im kommenden Jahr einen Thriller in diesem Verlag. Viel durfte sie darüber noch nicht sprechen, Schweigepflicht ihr wisst schon ;-), aber den Titel, den kann ich euch an dieser Stelle verraten "Die Akte Rosenrot". UUhhh .. der geht bei mir schon mal runter wie Butter!! Bei dem Meet & Greet lernte ich auch Petra Dalquen kennen. Eine sehr nahbare und authentische Autorin, deren Roman "Über uns nur die Farben des Himmels" ich bereits auf MeinLesezauber vorgestellt hatte. Ladies, es war mir eine große Freude mit Euch zu Fächern und ein Gläschen Wasser zu schlürfen. :-)

Nach diesem bereits ereignisreichen Tag gab es eine Pause auf dem Messehof. Bierchen und eine kleine Auszeit. Danach gab es wieder Runde um Runde in Halle 3. Stöbern, Blättern, Lesen und Goodies einsammeln. ;-)



Gegen späten Nachmittag ging es dann auf den Amazon Publishing-Stand. Dort hatte ich mich auf die Signierstunde mit Martin Krüger gefreut, der auch seinen dritten Winter & Parkov-Thriller "Das Ritual der Toten" am 30.10.2018 veröffentlicht. Leise hegte ich die Hoffnung, dass er vielleicht schon eine geringe Anzahl an Exemplaren dabei hatte. Dem war auch so, nur ich war zu spät ... :-( und zu allem Überdruss habe ich auch noch vergessen ein Foto zu machen. Himmel ... Naja, aber uns bleiben immernoch unsere Erinnerungen oder Martin? :-)

Es war mir eine Freude dich kennen zulernen.

Tja, und manchmal gibt es auf der Messe auch kurze Wege, denn direkt neben Martin Krüger stand die Autorin Melisa Schwermer, die ihren neuen Thriller "Der Tod uns scheidet" vorstellte. Taschenbuch-Veröffentlichung ist hier der 13. November 2018 und mit ihr an anderen Bloggern haben wir uns was ganz SUPER TOLLES für euch überlegt. :-D Ihr dürft gespannt sein. :-)


Und zum Messeschluss um 18:30 Uhr war ich einmal mehr wieder vollends begeistert von den lieben und tollen Personen denen ich an diesem Tag begegnen durfte. Vielen Dank! Ihr habt den Tag für mich unvergesslich gemacht. An alle, die ich leider nicht gesehen habe, vielleicht nächstes Jahr. ;-)

Den Abend haben wir traditionell mit der lieben Astrid Korten beim Sushi ausklingen lassen.
Es ist einfach immer wieder toll mit dir. :-* Von ganzen Herzen "DANKE!"

Wart ihr auch auf der Frankfurter Buchmesse?
Wie hat sie euch gefallen?

Eure Romy

Mittwoch, 17. Oktober 2018

50 Jahre "ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT", auf den Spuren Erich von Däniken´s


Hallo liebe Büchereulen,

50 Jahre sind seit der Veröffentlichung (Februar 1968) von Erich von Däniken´s Sachbuch "ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT" vergangen. Nur sechs Wochen später stand der Titel auf Platz eins sämtlicher deutscher Bestsellerlisten ... und dies über längere Zeit hinweg.

"ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT" wurde in 32 Sprachen übersetzt. Die New York Times sprach von einem Virus - Dänikenitis.

Seit dem publizierte er weitere 40 Titel in denen es stets um denselben Grundgedanken ging: "Erhielten unsere Urväter Besuch aus dem Weltall? Entstanden unsere Religionen aus einem Missverständnis – weil die Steinzeitmenschen annahmen, jene ET`s seien „Götter“? Welche Indizien, welche Beweise unterstützen Erich von Däniken´s Hypothese?"
(Quelle: https://www.galileo-park.de/?cmd=c&eventID=98)


Erich von Däniken war mir bereits durch Interviews aus der Serie "Ancient Aliens" auf Channel History bekannt. Als ich dann in der Zeitung gelesen habe, dass der Autor in das nicht weit entfernte Lennestadt kommt, nutzte ich die Gelegenheit mir Karten für den Vortrag des 83-jährigen zu kaufen.


Da in Lennestadt die berühmten "Sauerland Pyramiden" stehen, wurde daraus ein kleiner Tagesausflug. :-) "In insgesamt vier der sieben Pyramiden begeistert der GALILEO-PARK, seines Zeichens Wissens- und Rätselpark, seine Gäste mit interessanten und außergewöhnlichen Ausstellungen. Auf unterhaltsame und doch an­spruchs­­­volle Art und Weise wird Wissen vermittelt und In­teresse an neuen Themen geweckt. Dabei präsentiert der GALILEO-PARK sowohl wissenschaftliche als auch „rätselhafte“ Themen – sachlich, objektiv, offen und wertungsfrei.





Der GALILEO-PARK ist mit seinen vielen Attraktionen ein Ort des Staunens und Wunderns. Er weckt ganz nach Galileo Galilei (*15. Februar 1564; † 8. Januar 1642), der ein kontaktfreudiger Wissenschaftler und Querdenker war, das Interesse an Themen und ist Wissenschaftstreffpunkt für Familien."(Quelle: https://www.galileo-park.de/Galileo-Park-24.html)








Es war ein herrliches Wetter und die Ausstellungen waren äußerst interessant und vielseitig. Wir haben viel gestaunt und probiert. 


Anschließend ging es zu dem besagten Vortrag. Erich von Däniken wollte seine "Neuen Erkenntnisse" vorstellen. Bereits bei der Ankunft war der Autor von "Erinnerungen an die Zukunft" fleißig am signieren. Er war sehr empathisch und stellte auch persönliche Fragen zur Anreise. Ein Foto gab es natürlich auch. :-)

Pünktlich startete der Vortrag. Zunächst ging er auf die Entstehung sogenannter "Cargo-Kulte" ein, die rund um den Globus existieren. Er zeigte Fotos von seinen Reisen nach Ägypten und neuen Räumen unter der Pyramide. Von den Entdeckungen neuer Räume und sogar von einem mit Wasser gefüllten Raum unter einer Pyramide. Dabei erzählte er von Hesekiel aus dem Alten Testament, einem Propheten, der seine Begegnung mit den Fremden beschreibt. Erich von Däniken zeigte SEINE Aufnahmen aus Nazca in Peru. Gerade Linien über große Bergkuppen und weite Strecken. Die 1,5 Stunden vergingen wie im Flug.


Für mich bleibt nur abschließend ein positives Fazit zu ziehen. Dieser Mensch kann Reden und Vortragen, er braucht nicht viel Schnick Schnack um die Leute zu unterhalten. Er ist ein Mann alter Schule und ein höchst intelligenter Mann mit einem riesigen Allgemeinwissen.

Ich für mich fand den Abend sehr interessant und definitiv ein Erlebnis wert. :-)


Eure Romy

Dienstag, 16. Oktober 2018

Rezension zu "Symantriet - Der Kuss der Täuschung (Band II) von C. I. Harriot


Hallo liebe Büchereulen,

kennt ihr schon die mittelalterliche Welt von Symantriet?
Gefüllt mit großen Burgen, weiten Landschaften und tiefen finsteren Wäldern sowie einem Hauch von Magie ... Oder sehnt ihr euch vielleicht nach einem Abenteuer?

Dann schaut mal beim Drachenmond Verlag vorbei. Denn dort sind bereits die ersten beiden Teile der Symantriet-Trilogie von C. I. Harriot erschienen. :-D

Ich habe mich in das Abenteuer begeben.
Ihr auch?

Wunderschönen Dienstag

Eure Romy




☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆ REZENSION ☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆





"Eine Reise durch eine phantastische Welt mit vielen Abenteuern!"

  

 

Symantriet - Der Kuss der Täuschung
(Band II)





Autor: C. I. Harriot
Verlag: 
Drachenmond Verlag
Empfohlenes Alter: 14-17 Jahre
Genre: Fantasy
Erstveröffentlichung: 10. September 2018
gelesen von: Romy
Rezensionsexemplar: Ja

Format: Gebundene Ausgabe

Preis: 14,90 €
Seitenzahl: 400 Seiten
ISBN:
 978-3-959-91282-2

Format: Kindle Edition
Preis: 4,99 €
Seitenanzahl: 400 Seiten
Dateigröße: 1836 KB
ASIN: B07H5PD84X





Buchbeschreibung:
Seit dem Mord an ihrem Vater ist Belle auf der Flucht. Doch mit jedem neuen Tag, den sie zwischen sich und ihre Vergangenheit bringt, weiß sie immer weniger, vor wem sie eigentlich flieht. Zweifel durchziehen ihre Gedanken.
Steckt Gregor hinter allem? Oder hat jemand anderes seine Finger im Spiel? Belle weiß nur eines: Sie muss zu dem Mann, der die Antworten hütet. Nur so kann sie herauszufinden, was tief in ihr verborgen ist. Ihr Weg zur Wahrheit ist von Täuschungen, Intrigen und Verrat gepflastert. Kann Belle ihn dennoch bestreiten, um nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Reich zu retten?









Über die Autorin:
Jedes Wort, jede Zeile und jede Seite verändert uns ... C. I. Harriot ist irgendwann in den kunterbunten 1990ern zwischen hüpfenden Bären und gerechtigkeitsliebenden Eichhörnchen geboren. Erfreulicherweise bestand ihre Kindheit noch aus dem persönlichen Kontakt zu Menschen (auch bekannt als: Freunde treffen & stundenlang quatschen) und der Unkenntnis darüber, was Smartphone bedeutet. Mit Büchern statt Tablets groß geworden, entstand früh der Drang, etwas Eigenes zu erschaffen. Was mit Kurzgeschichten und im Kollektiv geschriebenen Kriminalromanen begann, hat nun seine Heimat im Bereich der Fantasy gefunden ... Ihre Freizeit verbringt die Autorin heute, wenn sie nicht bei ihrem pummeligen Pony ist, damit, sich Geschichten auszudenken, an ihren Charakteren zu feilen oder selbst zu lesen. Schwarze Buchstaben auf weißem Papier sind ihre Welt. Ihr großes Manko ist übrigens, dass sie prinzipiell an keinem Buchladen unbeschadet vorbeigehen kann. Aus mal kurz schauen werden Stunden und einige Bücher ... (Dabei spielt es keine Rolle, ob in der zentnerschweren Handtasche schon zwei Bücher mitgeschleppt werden, weil vielleicht Zeit zum Lesen ist.)

Cover:
Die Buchgestaltung ist bereits wie beim Vorgängerband einmalig und wunderschön. Wurden in Band I "Das Erbe der Vergangenheit" noch helle und freundlichere Farben verwendet, so erscheint im Hintergrund nun ein düsterer und in grau gehaltener Wald. Davor eine wunderschöne junge Frau mit dunklen zusammengesteckten Haaren, die uns ihren Kopf über ihren Rücken hinweg zuneigt. Ihr pompöser und voluminöser schwarzer Rock flattert im Wind. Darüber hinaus wehen vom linken Buchrand funkelnde orangerote Blüten auf die Frau zu. Der Buchrand ist umgeben von leicht zartrosa Blüten mit ergrauter Ranke.

Inhalt:

Sie hat alles verloren ...
Ihr Vater ermordet ...
Ihr Königreich ... an sich genommen von einem Tyrannen
Ihr Volk ... verloren?
Ist sie jetzt überhaupt noch eine Prinzessin? Eine Herrscherin?

Gemeinsam mit ihrem Retter, dem Prinzen Chace, und dessen Gefolgsmann ist Isabelle auf der Flucht vor dem wiedergekehrten Chaver, der nicht weniger bekannt für seine Mordlust und seine Unbarmherzigkeit ist. Und er trachtet nach ihrem Leben. Denn er braucht SIE um seine gesamte Macht entfalten zu können.

Auf der Flucht bereisen sie das weite Land von Symantriet, immer auf der Hut vor den Geschöpfen, die Chaver dienen.
Um Antworten auf die vielen Fragen zu erhalten, die nun in Belle erwacht sind, muss sie zu einem bekannten Seher nach Habicht, auf die Burg des Königs Sephin.
Dabei soll zunächst die Identität von Prinzessin Belle gewahrt werden, um die Bewohner von Habicht nicht in Gefahr zu bringen.

Auf ihrer beschwerlichen Reise in ein wenig Sicherheit begegnet sie Farin, dem Sohn des persönlichen Beschützers von König Sephin und dessen Sohn Chace. Ihm wird eine hohe Aufgabe zuteil. Die Prinzessin zu schützen.

Die einstige Freundschaft zwischen Chace und Farin aus Kindheitstagen sind längst erloschen. Ihre Rivalität bekommt auch die hübsche Belle zu spüren, in der auf einmal Gefühlte und Mächte aufkeimen, die sie vorher nicht kannte und die sie ängstigen.

Als auf Habicht die Identität von Isabelle bekannt wird, beschließt der regierende König mit allen Wehrlosen die Burg zu verlassen ...
Isabelle lässt er zurück ...

Fazit: 
Ich habe es wieder getan ... anstatt mit dem ersten Band von Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit zu beginnen, habe ich mich direkt an den zweiten Teil gewagt. Nun gut, das war etwas unbeabsichtigt, doch enttäuscht wurde ich nicht.

Zunächst erfasste mich die Weite und detaillierte Beschreibung der Umgebung sowie der Landschaften. Die Autorin entführte mich förmlich in ihre Ideenwelt von Symantriet. Besonders gut hat mir die ausgeglichene Weltenmischung aus dem späten Mittelalter und den Magieeinflüssen gefallen.

Durch die Darstellung der Geschichte durch die unterschiedlichen Sichtweisen der handelnden Personen konnte man intensiver in die Gefühlswelt der Protagonisten und Nebendarsteller blicken. Dies nutzte die Autorin perfekte um Cliffhanger zu nutzen, die einen manchmal das nächste Kapitel am liebsten überblättern ließen. ... Nein, das habe ich nicht gemacht. Doch ich musste mich manchmal wirklich zurückhalten ... :-D

Einzelne Einblendungen aus dem vorherigen Band wurden gut in die Dialoge, in Erinnerungen oder Denkphasen der Personen eingebaut. Dies machte mir den Einstieg in den zweiten Band sehr einfach.

Bei der ersten Begegnung mit der Protagonistin Belle war ich zunächst etwas zwiegespalten, warum kann ich gar nicht so genau sagen, denn im Verlauf der Geschichte hat es mir Freude bereitet sie dabei zu beobachten, wie sie sich von einer kindlichen Prinzessin zu einer heranwachsenden Frau mit immer mehr Selbstbewusstsein entwickelt. Ihr Auftreten wurde immer taffer und sie selbstsicherer, selbst in brenzligen Situationen.

Auch der Charakter des Farin hat mir sehr gut gefallen. Als Frauenheld der einfach jede haben kann, bringt er die am Anfang noch so zaghafte Belle in manch errötende Gefühlslage und so oft kam mir doch einfach nur das Lied von Arielle die Meerjungfrau in den Sinn als Sebastian so schön sang: "Küss sie doch ...". Doch ob es soweit kommt, sei an dieser Stelle nicht verraten.

Was ich an dieser Stelle aber verraten möchte ist, dass es in dem Buch zu Wendungen kommt, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ist doch gerade alles ein wenig idyllisch und scheint friedlich, lasst euch davon nicht täuschen. C. I. Harriot hat sich schon etwas einfallen lassen, um das Spannungslevel auch schön konstant zu halten und somit keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Ich habe definitiv ein paar absolut lesenswerte Stunden genossen und vergebe daher
volle 5 Büchereulen.




Weitere Bücher der Autorin:

  • Symantriet - Das Erbe der Vergangenheit 

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Montag, 15. Oktober 2018

Buchvorstellung: ••• NEUE ERKENNTNISSE ••• von Erich von Däniken


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Hallo liebe Büchereulen,

es ist einer der erfolgreichsten Dokumentarserien auf dem Channel "History": Ancient Aliens.
Und genau vor 50 Jahren brachte ER mit seinem Buch "Erinnerungen an die Zukunft" diesen Stein ins Rollen.
Sind sind von Außerirdischen besucht worden? Haben wir von ihnen unser Wissen?

Ich habe mir einen Vortrag von Erich von Däniken angehört und bin FAN!
Hierzu gibt es in der kommenden Woche noch einen neuen Post. ;-)

Doch zunächst, hier Däniken´s ...


••• NEUE ERKENNTNISSE •••
50 Jahre "Erinnerungen an die Zukunft"


Klappentext:
Die neuesten Zeugnisse einer uralten Wahrheit
Erich von Däniken präsentiert Ihnen in diesem Buch seine neuesten und spektakulärsten Forschungsergebnisse. Er verbindet diese neuen Indizien intelligent mit denen, die sich in mittlerweile 41 Werken von ihm niedergeschlagen haben. Dabei wird deutlich: Auch diese neuen Erkenntnisse stützen die Theorie, die der Bestsellerautor seit Langem vertritt. Vor Tausenden von Jahren kamen Außerirdische auf die Erde; sie vermittelten den Menschen bis dahin unbekannte Fertigkeiten und sorgten für einen Wissenssprung.

Der Krieg der Götter
Uralte Schriften aus Indien, Sibirien, Tahiti und vielen anderen Regionen der Erde berichten unabhängig voneinander von einem Krieg der Götter im Weltall. In der Schlacht wurden Waffen von unvorstellbarer Zerstörungskraft eingesetzt. Beim Einsatz einer dieser Waffen explodierte ein kompletter Planet.





Über Jahre regnete es Feuer vom Himmel
Überlieferungen aus allen Teilen der Erde schildern übereinstimmend und in Details die grauenhaften Auswirkungen der Schlacht im All. Über Jahre hinweg gingen endlose Meteoritenschauer auf die Erde nieder. Die Menschen der damaligen Zeit versuchten, sich davor zu schützen, und schufen so weitere Zeugnisse, die den Sternenkrieg und den Kontakt mit Wesen von anderen Planeten belegen.

Millionenstädte unter der Erde
Um vor den zerstörerischen Gesteinsbrocken sicher zu sein, gruben die Menschen kilometerlange Gänge unter der Erde; sie schafften dort auch Platz für Dörfer und ganze Städte. Erich von Däniken illustriert dies mit beeindruckenden Beispielen, die auf der ganzen Welt zu finden sind.

Die dreifingrigen Wesen von Nazca
Zu den neuen Entdeckungen, die Erich von Däniken in diesem Buch präsentiert, gehört auch ein Ereignis, das man nur als sensationell bezeichnen kann: 2017 wurde der Autor darüber informiert, dass in der Nähe des peruanischen Ortes Nazca merkwürdige mumifizierte Wesen gefunden wurden, die vor mehreren Tausend Jahren gelebt hatten, drei Finger und drei Zehen aufwiesen und außergewöhnlich lang gezogene Köpfe hatten. Einer der Mumien war - offensichtlich vor mehreren Tausend Jahren - ein Metallplättchen unter die Haut implantiert worden. Die Wissenschaftler sind sich einig:

Diese Wesen stammen nicht von der Erde!

Über den Autor:
Erich Anton Paul von Däniken (* 14. April 1935 in Zofingen) ist ein Schweizer Autor, der die Prä-
Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt gemacht hat.

Seine Bücher wurden in 32 Sprachen übersetzt und haben bei einer Gesamtauflage von 63 Millionen verkauften Exemplaren teilweise Bestseller-Status erreicht. Zwei seiner Bücher wurden verfilmt, weitere Filme sind an Dänikens Ideen angelehnt. Seine stets aus archäologischen Funden und Befunden abgeleiteten Thesen werden durch von Däniken nicht wissenschaftlich bewiesen, sondern lediglich im Stil „narrativer Sachbücher“ präsentiert und daher auch als „phantastische Wissenschaft“ bezeichnet. (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_D%C3%A4niken)

Infos zum Buch:
Autor: Erich von Däniken
Verlag:  Kopp Verlag
Genre: Fachbuch
Ersterscheinung: 20. September 2018
Format: Hardcover
Preis: 19,99 €
Seitenzahl: 218 Seiten
ISBN: 978-3-864-45614-5

Format: eBook
Preis: 17,99 €
Seitenanzahl: 218 Seiten
ASIN: B07HSWWPWW


Woran glaubt ihr?

Eure Romy



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Samstag, 13. Oktober 2018

ENDLICH IST ER DA!!!! ❣❣❣ FRANKFURTER BUCHMESSE 2018 ❣❣❣


Guten Morgen liebe Büchereulen,

endlich ist DER TAG des Jahres gekommen, auf den Buchblogger in ganz Deutschland 364 Tage hinfiebern.

MESSETAG auf der FBM!!!!

Heute steht alles im Zeichen von und mit 📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖📖!



Also "Ich bin dann mal weg", wie Hape Kerkeling schon sagte. ;-)

Eure Romy

Ps.: Bilder? Post? Beitrag? Selbstverständlich!






Freitag, 12. Oktober 2018

Der BUCHBLOG-AWARD 2018 – Die Preisverleihung


Guten Morgen liebe Büchereulen,

heute um 12:30 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse 2018 im Frankfurt Pavillon ist es soweit. :-D

Die Verleihung des diesjährigen BUBLA2018. 😍
Ich kann es kaum erwarten und mein Herz flattert. :-D
Leider kann ich bei der Verleihung nicht anwesend sein, doch ich wünsche allen nominierten Buchbloggern wie z. B.


Recensio Online
Die-Rezensentin
Dunkles Kapitel
Leseschatz
Bücherkaffee
... und allen weiteren


🍀 viel Glück! Eine Menge Spaß und viel Freude. :-*
Es war mir eine Ehre mit Euch nominiert sein zu dürfen ... eine kleine Bitte habe ich allerdings ... trink ein Sektchen für mich mit. ;-)


Eure Romy

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Buchvorstellung: ••• Millionär gesucht: Monte Carlo ••• von Lily Taylor


《 Unbezahlte Werbung 》


Hallo liebe Büchereulen,

warme Sonnenstrahlen,
herrlich bunte Baumkronen,
und ein Eis an einer Uferpromenade ...

Genau diese drei Dinge haben mich dazu bewegt, Euch heute einmal ein Buch aus einem ganz anderen Genre vorzustellen.

Dazu geht es in das sonnige Monte Carlo ...


••• Millionär gesucht: Monte Carlo •••
Aus der 3-teiligen "Millionär gesucht"-Reihe


Klappentext:
Schluss mit Liebe – Millionär gesucht!
Diesen Vorsatz haben die drei Freundinnen Alex, Jess und Miranda gefasst, um auch einmal auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.

In Monte Carlo gibt sich Alex als reiche Gräfin aus, damit sie Eingang in die High Society findet. Ein charmanter Prinz verdreht ihr den Kopf. Doch wie wird er reagieren, wenn er erfährt, wer sie wirklich ist...?

Infos zum eBook:
Autor: Lily Taylor
Verlag: Edel Elements Verlag
Genre: Liebesroman
Ersterscheinung: 01. Oktober 2018
Preis: 0,99 €
Seitenzahl: 81 Seiten
ASIN: B0792WRF1G


Genießt dieses tolle und goldene Herbstwetter!

Eure Romy



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Mittwoch, 10. Oktober 2018

Buchvorstellung: ••• VERBRANNTE ERDE ••• von Stefan Burban


《 Unbezahlte Werbung 》


Hallo liebe Büchereulen,

seiner phantastischen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Er strotzt nur so voller Ideen und neuen stellt seine Protagonisten vor immer neue Herausforderungen und Abenteuer.

Und auch in diesem Monat dürfen wir uns über eine Vorsetzung seiner Ruul-Reihe freuen, denn Stefan Burban war wieder fleißig ... ;-)

Heute stelle ich Euch seinen 14. Band zur Ruul-Reihe vor.


••• VERBRANNTE ERDE  •••
Der Ruul-Konflikt

Klappentext:
Die Ruul sind auf der Flucht. Operation Atlas war fast zur Gänze erfolgreich. Die RIZ steht kurz vor dem Fall. Die ruulanische Armada wurde weitestgehend zerschlagen. Die ruulanischen Stämme sind in Auflösung begriffen und zerstritten. Die Koalition ist an allen Fronten auf dem Vormarsch und fügt den Invasoren bei jeder Gelegenheit verheerende Verluste zu. Der Krieg ist jedoch noch nicht vorüber. Ein Wermutstropfen trübt den Triumpf. Kerrelak, Kriegsmeister der Ruul und oberster militärischer Führer der Stämme, konnte dem Gemetzel unter seinem Volk entkommen. Getrieben von unstillbarem Rachedurst, sammelt er eine Flotte Überlebender um sich und nimmt Kurs auf die Heimatwelt seiner verhasstesten Todfeinde und der Architekten der ruulanischen Niederlage: der Erde. Doch aufgrund des hohen Personal- und Materialbedarfs von Operation Atlas stehen im Solsystem nur wenige Schiffe und Truppen zur Verteidigung bereit. Eine gnadenlose Abwehrschlacht bahnt sich an, die am Ende nur eine Seite überleben wird …






Infos zum Buch:
Autor: Stefan Burban
Verlag: Atlantis Verlag
Genre: Fantasy & Science Fiction
Ersterscheinung: 15. Oktober 2018
Format: Taschenbuch
Preis: 13,90 €
Seitenzahl: 320 Seiten
ISBN: 978-3-864-02619-5

Über den Autor:
Der am 22.08.1975 geborene Stefan Burban entdeckte schon früh seine Zuneigung zur phantastischen Literatur. Vor einigen Jahren wurde er freiberuflicher Autor.
Er bereitete über viele Jahre akribisch seine Debüt-Serie, die Military-SF-Reihe "Der Ruul-Konflikt" vor. Im März 2008 veröffentlichte er schließlich im Langlhofer Verlag seinen ersten SF-Roman "Tödliches Kreuzfeuer", der ebenfalls im Ruul-Konflikt-Universum spielt.

Der Atlantis Verlag begann ab Juni 2010 in regelmäßigen Abständen mit der Veröffentlichung der Serie.



Ihr wollte eine erste Leseprobe??? ;-)
Gar kein Thema ... hier sind die ersten Zeilen, EXKLUSIV für Euch!


☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆ Leseprobe ☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆☆¸.•°*”˜☆˜”*°•☆


Prolog:
Kerrelak’estar-noro, Kriegsmeister der ruulanischen Stämme, sah den beiden Kriegern ausdruckslos hinterher, als sie den Kadaver des Menschen aus dem Raum schleppten.
Der nestral’avac war der Länge nach aufgeschlitzt worden. Seine heraushängenden Gedärme hinterließen einen roten Streifen auf dem ansonsten makellosen und blank polierten Boden.
Kerrelak wandte sich um und stapfte verdrossen zum großen Panoramafenster. Sein unsteter Blick wanderte zu der Welt, die unter ihm ihre Bahn zog.
Darius. Einer der wichtigsten feindlichen Nachschubplaneten in drei Sektoren. Kerrelak stieß ein kurzes Schnauben aus seinen Nüstern aus. Er hätte von Anfang an wissen müssen, dass hier etwas nicht stimmte.
Dabei hatte er eigentlich keinen Grund, sich zu beklagen. Diese Schlacht hätte sein Ende werden sollen. So lauteten jedenfalls Berinars ambitionierte Pläne. Kerrelak hatte keine andere Wahl gehabt, als sich zu fügen oder einen ehrlosen Tod durch Erel’kai zu erleiden, die Berinar Gefolgschaft geschworen hatten. Für jemanden wie Kerrelak war diese Wahl eigentlich gar keine.
Seine lächerlich unzureichende Flotte von dreihundert Schiffen war wie geplant im Darius-System materialisiert. Die Krieger unter Kerrelaks Kommando hatten sich mit Inbrunst in den Kampf gestürzt, in dem Glauben, sie würden die nächsten Stunden nicht überleben.
Doch Kerrelak und der Großteil seiner Krieger standen immer noch hier. Sehr zur Überraschung des Großmeisters. Die Basis der Koalition fiel praktisch im Handstreich. Gut, Kerrelak hatte bei der Einnahme ein Drittel seiner Schiffe verloren, doch die Basis befand sich nun in seiner Hand.
Die Schiffe und Truppen, die eigentlich das System hätten verteidigen sollen, waren fort. Darius wurde nur durch eine lächerlich geringe Anzahl feindlicher Einheiten gehalten.
Kerrelak hatte sein Glück kaum fassen können – bis er ins Grübeln geraten war. Warum sollte die Koalition eine wichtige Basis praktisch ungeschützt lassen?
Auf der Suche nach der Antwort hatte er gefangene Menschen foltern lassen. Sie wussten nicht viel zu berichten. Nur, dass das Gros der Verteidigungseinheiten mit unbekanntem Ziel abberufen worden war. Und kurz darauf hatten sie die ersten Katastrophenmeldungen erhalten.
Nachrichten über gewaltige Schlachten hatten sie erreicht. Von willkürlich auftretenden Systemfehlern, die einen beträchtlichen Teil der ruulanischen Flotte lahmlegten. Eine schnelle Überprüfung hatte ergeben, dass zumindest das zutraf. In den Systemen jedes dritten Schiffes Kerrelaks war ein seltsames Computervirus entdeckt worden. Die Techniker arbeiteten im Moment an seiner Entfernung oder zumindest Deaktivierung, doch sie schienen nicht sehr optimistisch. Ohne eine voll ausgerüstete Werft und die entsprechenden Geräte war dies wohl extrem schwierig zu bewerkstelligen.
Hinter ihm öffnete sich zischend die Tür und Teroi’karis-esarro betrat den Raum. Der hünenhafte Erel’kai wich behände der Blutspur aus, die der Mensch hinterlassen hatte. Die Miene des Kriegers sagte nicht viel, doch die Färbung seiner Schuppen dafür umso mehr.
Teroi blieb zwei Schritte entfernt stehen und salutierte mit einem Faustschlag auf die linke Brustseite. Kerrelak wandte sich wieder um und betrachtete weiter den Planeten.
»Es ist also wahr«, eröffnete er das Gespräch, indem er die Frage, die ihn und alle Ruul seiner Flotte beschäftigte, als Tatsache aussprach.
Teroi zögerte, antwortete dann jedoch. »Es ist wahr, Kriegsmeister. Die Zerstörer der Völker ist ein im All treibendes Wrack. Berinar und der Ältestenrat sind gefallen.«
Nun wandte sich Kerrelak doch kurz um. »Es gibt keine Überlebenden?«
Teroi neigte sein mächtiges Haupt. »Nein, keinen einzigen. Der Ältestenrat ist vernichtet.«
Kerrelak wandte sich wieder um, versuchte Teroi und das Gesagt zu ignorieren. Doch die Nachrichten waren so verheerend, dass man sie nicht ignorieren konnte.
»Wie hoch sind unsere Verluste?«
»Unklar, aber erheblich. Die nestral’avac und ihre Verbündeten wüten durch den Raum, den wir so mühsam eroberten. Sie schlachten jeden unserer Brüder ab, den sie finden können. Unsere gewaltige Armada wurde zerschlagen. Es erreichen uns jedoch vereinzelte Botschaften Überlebender.«
Kerrelak merkte auf. »Dann gibt es also wenigstens unter der Kriegerkaste Überlebende?«
»Ja. Ein Geschwader Schiffe hier, ein paar Truppentransporter dort. Sie sind jedoch in alle Richtungen versprengt, führerlos und demoralisiert.«
Kerrelaks Blick wanderte nach links, wo die Schiffe auf einer Parkposition lagen, die während der Schlacht um Darius beschädigt worden waren. Ruulanische Techniker krabbelten wie Insekten über den Rumpf eines jeden Schiffes, um die notdürftigsten Reparaturen durchzuführen. Kerrelaks Gedanken rasten. Er fieberte danach, sich den Menschen im Kampf zu stellen. Sie für die Schmach dieser furchtbarsten aller Niederlagen zur Rechenschaft zu ziehen. Doch dies hätte seinen Tod und den seiner Krieger bedeutet. Das konnte er nicht zulassen. Seine Flotte war die einzig zusammenhängende und straff geführte ruulanische Streitmacht, die es noch gab.
Teroi trat einen Schritt näher und riss Kerrelak damit aus seinen Gedanken. »Kriegsmeister? Was tun wir jetzt?«
Kerrelak merkte auf. »Kriegsmeister? Wovon denn? Unserem Volk wurde Schreckliches angetan. Nein, ich bin kein Kriegsmeister mehr.«
»Du wirst immer Kriegsmeister sein.« Die raue Stimme ließ Kerrelak herumfahren. Seinen getreuen Leibwächter Nestarr hätte er beinahe vergessen. Der Krieger hatte die ganze Zeit über in der dunklen Ecke gestanden. Still und regungslos, einer Statue gleich. Doch nun bewegte er sich vorsichtig ins Licht. Beinahe als hätte er Angst, die düstere Stimmung ihrer Situation zunichte zu machen.
Über der Stelle, an der sich einst sein rechtes Auge befunden hatte, prangte nur eine rote Narbe über der nun leeren Augenhöhle. Sie stammte von einem fehlgeschlagenen Attentat auf sein Leben. Ein Erel’kai – ein Erel’kai, bei den Göttern – hatte versucht, ihm mit dem Schwert den Kopf abzuschlagen. Nestarr war dazwischen gegangen und hatte sein Leben gerettet, im Gegenzug jedoch das rechte Auge eingebüßt. Der Erel’kai war lebendig gefangen genommen und gefoltert worden. Doch egal wie groß die Schmerzen auch waren, er hatte seinen Auftraggeber nie preisgegeben. Kerrelak selbst hatte ihm anschließend die Kehle durchgeschnitten.
Er hatte nie herausfinden können, wer es geschafft hatte, einen Erel’kai gegen ihn aufzuhetzen. Eigentlich spielte es keine große Rolle mehr. Der Schuldige war mit Sicherheit inzwischen tot. Kerrelak vermutete, es handelte sich um eines der unlängst so unschön aus dem Leben geschiedenen Mitglieder des Ältestenrates.
»Du bist der Kriegsmeister«, sprach Nestarr weiter. »Ich diene dir jetzt schon so lange. Schon seit Beginn des Krieges. Nie hast du verzagt oder gezögert. Du hattest immer eine Vision für unser Volk und hast alles getan, um diese Vision zu erreichen. Kriegsmeister Kerrelak, dein Volk bedarf der Führung. Also führe uns.«
Kerrelak musterte seinen Leibwächter mit einer Mischung aus Erheiterung und Resignation.
»Und wie stellst du dir das vor, Nestarr? Mit den wenigen Schiffen und Kriegern, die ich noch mein Eigen nenne? Wie sollen wir kämpfen? Welches Ziel wäre schwach genug, um von uns erobert zu werden? Nein, wir sind …« Kerrelak zögerte. Teroi und Nestarr wechselten einen vorsichtigen Blick.
»Teroi? Wie viele Schiffe besitzen wir noch? Ich meine kampffähige?«
Teroi überlegte kurz. »Zweihundertunddrei. Wenn wir die schwerbeschädigten und manövrierunfähigen ausschlachten, können wir vielleicht noch zehn oder zwanzig Schiffe mehr flott kriegen.«
»Dann tu das.« Kerrelaks Gedanken überschlugen sich. Wenn die Geschichten und Nachrichten stimmten, dann hatte die Koalition für den Sturm auf die ruulanisch besetzten Welten eine unfassbar große Streitmacht zusammengezogen. Diese Schiffe und Truppen mussten ja schließlich von irgendwo kommen. Es war durchaus denkbar, dass die Welten des feindlichen Hinterlandes nun praktisch ungeschützt vor ihm lagen.
Sein Blick fiel auf das Hologramm einer Sternkarte, die an der Stirnseite des Raumes projiziert wurde. Ein System stach ihm dabei ganz besonders ins Auge.
»Nestarr? Schick eine Botschaft hinaus ins All. Jedes Schiff und jeder Krieger, der noch dazu in der Lage ist, soll sich auf machen, um sich mit uns zu treffen. Wir versammeln das, was von unseren Flotten und Truppen noch übrig ist. So viele wie nur möglich.«
Nestarr nickte. »Wie du wünscht, Kriegsmeister.« Unüberhörbarer Stolz schwang aus der Stimme des Kriegers.
Teroi schien weniger überzeugt von Kerrelaks Handeln. »Wenn ich Fragen darf, Kriegsmeister. Was hast du vor?«

Kerrelak drehte sich um und musterte seinen Untergebenen mit festem Blick. »Wir bauen eine Streitmacht auf und dann rächen wir uns. Wir rächen uns auf eine Weise, wie es die Menschen nie für möglich gehalten hätten. Sie denken, sie hätten gewonnen. Wir halten ihnen vor Augen wie falsch sie damit liegen. Dieser Sieg wird sich in ihrem Mund zu Asche verwandeln.« Er deutete auf die Sternkarte. Teroi stutzte, als er erkannte, auf welches System sein Kriegsmeister es abgesehen hatte. »Sie werden das Gefühl kennenlernen, heimatlos zu sein. Sie werden das Gefühl kennenlernen, ohne Wurzeln zu sein. Sie werden dieses Gefühl in all seinen Nuancen spüren – wenn wir die Erde zerstören.«


Wie gefallen Euch die ersten Zeilen? ;-)


Eure Romy



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