Dienstag, 7. März 2017

Rezension zu Ich. Bin. So. Glücklich. von Jessica Knoll


Guten Morgen liebe Leser,

eine neue Rezension hat Einzug in unseren Blog genommen.


"Das perfekte Leben ist nur Fassade!"


Ich. Bin. So. Glücklich.


von der amerikanischen Autorin Jessica Koll.




Buchbeschreibung:
IHR PERFEKTES LEBEN
IST EINE PERFEKTE LÜGE

Ani FaNelli müsste die glücklichste Frau der Welt sein: Sie hat einen glamourösen Job, trägt die neueste Designerkleidung und wird in wenigen Wochen ihrem gut aussehenden, adeligen Verlobten auf einer sündhaft teuren Hochzeit das Jawort geben.

Anis Leben ist perfekt. Fast.

Denn Ani hat ein Geheimnis. Ein dunkles, brutales Geheimnis, das sie seit ihrer Jugend verfolgt. Jetzt hat es sie eingeholt. Und es droht, ihre perfekte Bilderbuchwelt für immer zu zerstören.



Hier im Buch blättern



Zum Autor:
Jessica Knoll war Redakteurin bei der Cosmopolitan und arbeitet nun bei dem Frauenmagazin Self. Sie ist in einem kleinen Vorort von Philadelphia aufgewachsen und lebt inzwischen mit ihrem Mann in New York.

Cover:
Das Cover ist düster und zugleich mit dem neonfarbenen Titel modern gestaltet. Es hätte mich im Laden auf jeden Fall zum Kauf verleitet.

Inhalt:
In dem Buch geht es um die 28-jährige TifAni FaNelli, die als erfolgreiche Journalistin bei einem angesehen Modemagazin in New York arbeitet. Sie scheint das perfekte Leben zu führen. Der tolle Job, ihr adliger Verlobter Luke, ihre moderne Penthouse Wohnung. All das zeigt uns das Bild einer modernen jungen Frau. Allerdings gerät dieses Bild schnell ins wanken, denn Ani`s Leben ist alles andere als perfekt. Sie hat sich den Weg hinauf zur High Society hart erkämpfen müssen und ihre Jugend ist ein dunkler Punkt in ihrem Leben. Man erfährt durch Zeitsprünge in die Vergangenheit immer mehr aus ihrer Teeniezeit. Durch ein Missverständnis muss sie von einer katholischen Mädchenschule, zu einer anderen Schule wechseln. Ihre Mutter -die möchte dass es ihrer Tochter mal besser geht als ihr- schickt sie zu der angesehenen Bradleyschule. Ani deren sehnlichster Wunsch es ist zur angesehensten Clique der Schule zu gehören, lässt nichts unversucht um dies auch zu erreichen. Bis es jedoch soweit ist, freundet sie sich mehr oder weniger mit den Außenseitern der Schule an. Artur einer der Außenseiter wird ihr ein guter, wenn nicht bester Freund. Mit ihm kann sie über alles reden. Bis ein belangloser Streit ihre Freundschaft zerstört und es zu einer schrecklichen Katastrophe kommt. Ani die zwar selbst ein Opfer ist, wird als Täter dargestellt und entflieht ihrem alten Leben. In der Gegenwart soll nun eine Doku über den schrecklichen Vorfall gedreht werden und TifAni will mitmachen. Luke ist alles andere als begeistert, doch Ani lässt sich nicht davon abbringen. Sie will endlich ihre Seite der Geschichte erzählen. Doch dadurch wird auch alles in ihr nochmal aufgewühlt. Auch ihre alten Gefühle zu ihrem ehemaligen Lehrer.

Fazit:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, verständlich und leicht nachvollziehbar. Gut gefallen haben mir die Rückblicke in das Leben der Hauptprotagonistin.

Alles in allem ein ganz gutes Buch, was mich aber nicht so sehr fesseln konnte, wie ich es mir aus der Leseprobe erhofft hatte. Es ist zum Teil etwas langatmig und nicht ganz so interessant. Erst nach der Hälfte des Buches kam etwas Spannung auf. Ich kann nicht sagen, ob mir Ani wirklich symphatisch ist oder nicht. Manchmal hab ich mir gedacht armes Mädchen, aber in manchen Situationen, nur was ein Miststück.
3 Büchereulen.





Wir sagen: "Langatmig mit geringem Spannungsbogen!"


Liebe Grüße

Suzi Guzi & Romy

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